Home · Artikel · Downloads · Externe Links · Hosting · Service · Projekte · Kontakte · ImpressumDonnerstag, September 09, 2010
Navigation
Home
Artikel
Downloads
Externe Links
Suche

Hosting
Service
Anzeigen
Projekte
Mittelstand
Selbstständige

FAQ
Team
Kontakte
Impressum

Insider
Gateway
Forward
Reverse
Postmaster
Intranet
Login
User sind "gesättigt" - Song-Sammlungen oft schon komplett
Geschrieben von CMG am 03.03.2010
DownloadsIllegale Musikdownloads verlieren Attraktivität





Der Tausch von illegalen Musikdownloads geht zurück. Ein Grund für das gesunkene Interesse an illegalen P2P-Plattformen könnte ein gewisser Sättigungsgrad der Nutzer sein. Zu diesem Schluss kommt eine kürzlich veröffentlichte Analyse der NPD Group http://www.npd.com, wonach das illegale Filesharing über P2P-Seiten 2009 - zumindest in den USA - um 25 Prozent geschrumpft ist.

"Es gibt eine Menge Leute, die ihre Sammlungen schon zusammengestellt haben", so Russ Crupnick, Senior Analyst bei der NPD Group, im Rahmen des Digital Music East Forum. Die Nutzer seien sowohl mit bezahlter als auch unbezahlter Musik gesättigt, glaubt Crupnick. Das unterstreicht auch das Untersuchungsergebnis, wonach es 2009 um rund eine Mio. weniger Download-Käufer in den USA gab (pressetext berichtete: http://www.pressetext.com/news/100225020/).

Malware schreckt ab

Lästige Malware und Viren, die auf manchen P2P-Plattformen kursieren, schrecken die User zusätzlich ab. Laut NPD Group machen sie den Hauptgrund aus, warum weniger Leute illegal Musik herunterladen und die Seiten an Attraktivität verlieren. Aber auch das zunehmende Angebot von werbefinanzierten Musikdiensten wie Pandora, Spotify oder Last.fm sorgen dafür, das weniger illegale Musik in Umlauf ist. Diese Seiten bieten den Nutzern kostenlose Musik und finanzieren sich zumindest zum Teil über den Verkauf von Onlineanzeigen.

Grund Nummer zwei, weshalb Konsumenten die Finger von illegalen Downloads lassen, ist nach der Studie die Angst, verklagt zu werden. Dieses Ergebnis ist allerdings ein wenig überraschend, da selbst in den USA seit 2008 eigentlich keine Einzelpersonen mehr für Copyright-Verletzungen vor Gericht gezerrt werden.

Musikbranche entspannt

Die heimische Musikbranche lässt sich einstweilen nicht von gesunkenen Download-Käuferzahlen beunruhigen. Wir sehen nicht, dass Käufer weniger werden. Hierzulande ist die Zahl der Käufer von Musikdownloads von 400.000 im Jahr 2008 auf 600.000 im Jahr 2009 gestiegen", so Thomas Böhm, Sprecher IFPI Austria, auf Nachfrage von pressetext. Man verzeichne laufend Zuwächse im Downloadbereich und das schon seit Jahren.

Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Claudia Zettel
email: zettel @ pressetext . com
Tel. +43-1-81140-314

Kreativbox
Talentbörse
Empfehlung
Sponsoring

Suchmaschinen
für Jobsuchende
für Erziehende
für Admins
für Kinder

CYber-System-PROduction (CYSPRO™)
CMG - Alle Rechte vorbehalten © 2004-2010