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Chancen und Herausforderungen
"Das Web 2.0 bietet Unternehmen spannende Möglichkeiten, stellt aber
auch Herausforderungen dar", meint Marco Bertoli, Geschäftsführer
Central Europe bei Monster Worldwide. Vor allem kleinere und mittlere
Unternehmen hätten dafür oft nur äußerst begrenzte Personalressourcen.
Monster ist inzwischen ebenfalls auf den Web-2.0-Zug aufgesprungen und
bietet seit kurzem auch Social-Media-Dienstleistungen an.
"Die intuitive Bedienbarkeit, die Verfügbarkeit, sowie der Umfang des
Angebots spielt für den einzelnen User eine große Rolle. Monster
integriert sein Angebot auch auf Social-Media-Kanälen wie Facebook,
Twitter und Youtube, um über Monster hinaus die richtigen Kandidaten mit
Arbeitgebern zusammenzubringen", so auch Barbara Wiesinger, Country
Manager & Sales Director Austria bei Monster Worldwide, gegenüber
pressetext.
Stellensuchende verzichten auf Video und RSS
Auch die Jobsuchenden durchforsten regelmäßig das Internet, um sich über
Firmen und deren Image zu erkundigen. Mehr als die Hälfte greift dabei
auf Google zurück, an zweiter Stelle liegt wiederum Xing. Fast ohne
Bedeutung für Stellensuchende sind bisher - neben Netzwerken wie
Facebook oder studiVZ - Unternehmensbewertungsplattformen wie kununu.de.
Viele Unternehmen bieten inzwischen auch selbst aufbereitete
Informationen wie Videos, Podcasts oder RSS-Feeds an. Doch auch hier ist
das Interesse seitens der Jobsuchenden bis dato verhalten. Nur zwölf
Prozent schauen beispielsweise häufiger Firmenvideos an, nur einer von
zehn Jobsuchenden nutzt RSS-Feeds.
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Claudia Zettel
email: zettel @ pressetext . com
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