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| Shakaweb |
Belustigung der Usergemeinde
Der Münchner Christopher Schramm hat in den letzten Jahren sehr viel zur Belustigung der Usergemeinde beigetragen. Seine Sammlung von über 100 Seiten aus Realitäten, Webfundstücken und Fake-Geschichten lassen die User nicht nur ein breites Grinsen auf die Wangen zeichnen, sondern teilweise brüllendes Gelächter hervorrufen. Schade, daß er es nicht mehr weiter führt. Aber Vorsicht! Bei dem Thema Leetspeak sollten Sie sich ein wenig am PC auskennen, um diesen Netzjargon der "1337" auch richtig zu verstehen.
ph342 m3 1337 44xX02 5k111Zz!!!!!!1 11 - Viel Spaß! |
| Hinzugefügt am: 18.04.09 |
Besuche: 106 |

| Goldene Regeln für schlechte E-Mails |
Ein (nicht ganz ernst gemeinter) Ratgeber zum Thema:
Wie kann ich mit elektronischer Post am besten meine Mitmenschen ärgern?
Die hier vorgebrachten Ratschläge gelten übrigens nicht ausschließlich für E-Mails, sondern auch zum großen Teil für Postings in Newsgroups und Benehmen in Chat-Räumen -- denn die Netiquette gilt überall! |
| Hinzugefügt am: 18.04.09 |
Besuche: 185 |
| Internetsucht |
Online-Sucht mal anders
Bei allem Ernst zu dem Thema Online-Sucht bietet das WWW natürlich auch eine satierische Art zu erkennen, ob man Internetsüchtig ist. Viel Spaß beim Lesen. |
| Hinzugefügt am: 18.04.09 |
Besuche: 122 |
| Matrix - eine Parodie |
Was ist die Matrix?
Wer die Filme zu der Matrix kennt wird hier rüber lächeln. Viel Spaß! |
| Hinzugefügt am: 18.04.09 |
Besuche: 114 |

| Easteregg - Alles Ostern, oder was? |
Synonym Easteregg
Sogenannte "Eastereggs" (Ostereier), sind ein Synonym für undokumentierte und vor allem versteckte Dinge in den verschiedensten Medien. In Software, Spielen und CDs/DVDs vorhanden, verstecken sich kleine Botschaften, Bilder und sogar kleine Spiele, welche als persönliche Handschrift des Herstellers bezeichnet wird. Meistens lassen sich diese Dinge nur mit bestimmten Tastenkombinationen aktivieren.
Auszug der Geschichte in Wikipedia:
"Häufig werden Easter Eggs ohne Kenntnis seitens der Firmenleitung hinterlegt. Ein Gerücht besagt, das erste Easter Egg sei in den 1980er Jahren für die Datenbanksoftware dBASE programmiert worden: Die Geschäftsleitung der Softwarefirma Ashton-Tate hatte sich dazu entschlossen, im Software-Informations-Dialog die Programmierer nicht namentlich nennen zu wollen. Letztere waren über diese Entscheidung der Chefetage verärgert und brachten den Hinweis dennoch unter, allerdings an versteckter, nicht direkt zugänglicher Stelle. Tatsächlich hatte allerdings schon 1978 Warren Robinett aus dem gleichen Grund seinen Namen als Easter Egg in einem Atari-Spiel verewigt." |
| Hinzugefügt am: 18.04.09 |
Besuche: 122 |
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